Über mich

Warum ich genau diesen Weg begleite

Vom schneller,
höher, weiter …
… zum Ankommen
bei mir selbst.

„Alles, was ich heute weitergebe, habe ich nicht zuerst gelernt. Ich habe es gelebt."

— Simone Reichstein

Simone am Obersee

Dr. rer. nat.

Chemie

9+ Jahre

Agile Coach, Scrum Master, Team- und Organisationsentwicklung

Systemisch & energetisch

Coaching, Mentaltraining, Energiearbeit

Standort

Bad Reichenhall · Salzburg & Umgebung – und überall, wohin ich eingeladen werde

Alle Qualifikationen ↓

Mein Weg war nicht immer gerade.
Er war fordernd, bewegend und voller Wendepunkte.
Heute weiß ich: Jede Station meines Lebens
hat mich zur Begleiterin gemacht, die ich heute bin.

01Ich dachte lange, Leistung macht wertvoll.

Studium. Promotion.
Sport. Beruf.
Alles gleichzeitig.

Als Kind war ich still, und mit Tieren und Kindern verstand ich mich oft besser als mit Erwachsenen – lange ein Rätsel für mich selbst, zumal ich in der Schule immer wieder falsch eingeschätzt wurde. Heute weiß ich: Nicht alles ist so, wie es zuerst scheint, und nicht jeder, der leise ist, hat wenig zu sagen.

Vielleicht ist genau daraus mein Wunsch entstanden, alles richtig zu machen. Also studierte ich Chemie, promovierte an der TU Braunschweig und arbeitete gleichzeitig neben dem Studium – während Leistungssport die ganze Zeit über fester Teil meines Lebens blieb. Immer schneller. Immer höher. Immer weiter. Immer mehr.

Im Laserlabor beschäftigte ich mich mit elektromagnetischen Wellen, Frequenzen und Schwingungen, ohne zu ahnen, dass ich damit unbewusst schon den Grundstein für meine spätere Energiearbeit legte.

Simone beim Berglaufen mit Panorama
Simone bei Nachtwanderung
02Als ich ankam, begann die eigentliche Reise.

Die Promotion war geschafft.
Und doch spürte ich eine Leere.

Gleichzeitig zeigte mir mein Körper seine Grenzen – Verletzungen machten plötzlich vieles unmöglich, was vorher selbstverständlich gewesen war. Und dann kam alles auf einmal zusammen: Die Promotion war geschafft, ich hatte einen ruhigeren Job, keinen Nebenjob mehr, keine Prüfungen, kein ständiges Lernen – zum ersten Mal seit Jahren wirklich Zeit für mich. Rückblickend bin ich dieser Zeit sehr dankbar. Und mitten in diese neue Ruhe hinein endete auch noch eine langjährige Beziehung – und mit ihr stellte sich die Frage, die ich lange umgangen hatte: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht angepasst bin? Wenn ich mein Leben nicht mit jemandem teile oder ständig beschäftigt bin? Zum ersten Mal wurde es wirklich still um mich. Und zum ersten Mal begann ich, nicht mehr nach außen zu schauen – sondern nach innen.

Damals hätte ich wahrscheinlich nicht gesagt, dass ich auf der Suche nach mir selbst war. Heute weiß ich, dass ich es war.

„Wer bin ich eigentlich, wenn ich nichts leisten muss?"

– Simone Reichstein

Rückblickend bin ich meinem Körper dankbar. Damals fühlten sich seine Grenzen wie ein Hindernis an. Heute weiß ich, dass sie eine Einladung waren – endlich nicht mehr nur zu funktionieren, sondern mir selbst zuzuhören.

Heute finde ich diese Verbindung bei 24h-Wanderungen, Bergläufen und Bikepacking. Dort draußen wird die Welt einfacher. Der Kopf wird still, die üblichen Denkprozesse lösen sich auf – die Glaubenssätze, die Selbstkritik. Ich fühle mich mit mir selbst und allem verbunden, werde kreativ und finde eine Zuversicht, dass sich alles genau richtig entwickelt. Ich bin nicht vor etwas davongelaufen – ich war auf dem Weg zu mir selbst.

03Ich wollte nie mit Menschen arbeiten.

Doch immer wieder
hörte ich denselben Satz.
„Du solltest mit Menschen arbeiten."

Ich wollte forschen, analysieren, Probleme lösen – bis ich Teil meines ersten agilen Teams in der IT wurde. Eigentlich sollte ich mich dort nur mit technischen Themen beschäftigen, doch ohne es bewusst zu planen, verbrachte ich immer mehr Zeit damit, Menschen zuzuhören, Konflikte zu klären und Zusammenarbeit zu erleichtern.

„Wir wollen dich als Lead. Wir vertrauen dir – du machst diese Arbeit eigentlich eh schon."

– mein Team, damals

Nicht ich hatte mich beworben – die Menschen in meinem Team haben mich dazu ausgewählt, weil sie mir vertrauten. So wurde ich, quasi über Nacht, Scrum Master und Agile Coach für die agile Transformation im Unternehmen. Über neun Jahre lang habe ich diese Rolle dann gelebt, oft genau bei den Teams, um die andere lieber einen Bogen machten – denn mich haben nie die Probleme interessiert, sondern immer die Menschen dahinter. Aus dem "Problem-Team" wurde ein "high-performing Team" - fast von ganz allein.

Simone im Wald bei Fels
Simone am Bergsee – innere Stille
04Konflikte haben mich geprägt.

Hinter Konflikten
stehen Bedürfnisse –
keine Feinde.

Ich wollte immer vermitteln, niemanden zurücklassen, alle integrieren – und vergaß dabei ausgerechnet die eine Person, um die es genauso ging: mich selbst. Erst später erkannte ich, dass Konflikte selten gegen einzelne Personen gerichtet sind, sondern um Werte, Wünsche und Bedürfnisse, die aufeinanderprallen.

Die Friedensarbeit im Forum ZfD und meine eigene Entwicklung haben meinen Blick auf Beziehungen seitdem grundlegend verändert: Wenn wir in Kontakt mit uns selbst kommen, werden auch unsere Beziehungen zu anderen besser.

05Plötzlich ergab alles einen Sinn.

E = h · ν
Energie ist überall.

Elektromagnetische Wellen, Frequenzen, Schwingungen – einst mein Promotionsthema. Heute sehe ich: Naturwissenschaft und Energiearbeit sprechen über dasselbe – in verschiedenen Sprachen. Sie schließen sich nicht aus. Sie ergänzen sich.

Zu dieser Erkenntnis kam ich über Umwege. Wegen wiederkehrender Laufverletzungen war ich oft bei meinem Osteopathen in Hamburg. Irgendwann fragte ich ihn, was ich selbst tun könnte, damit ich nicht ständig wiederkommen muss. Er sagte: „Ich kann dir das immer wieder beheben. Aber du hast recht – du könntest es auch selbst lösen. Hast du schon von Chakren gehört? Da ist etwas in deinem Körper, das gefühlt werden möchte. Wahrscheinlich Erfahrungen, die dein Körper für dich trägt."

Direkt danach ging ich in die nächste Buchhandlung. Ohne nachzudenken lief ich schnurstracks auf ein Regal zu, nahm ein Buch heraus – „Chakras, Tore zur Seele" von Dr. Brenda Davies – und begann sofort zu lesen. Es fesselte mich. Ich fühlte mich verstanden, und sofort kam der Wunsch auf, so viel wie möglich darüber zu lernen. Ich googelte Brenda Davies und stellte fest: Sie gab zwei Wochen später einen Workshop in Berlin, da musste ich hin.

„Normalerweise mache ich keine Werbung für meine Schule, aber hier ist jemand, der unbedingt hin sollte. Diese Person ist nicht nur Pianist – eher ein Rachmaninoff."

– Dr. Brenda Davies, im Workshop

Ich weiß nicht, ob ich diese Person bin, doch da ich mich sehr gerufen gefühlt habe und in der Pause auch Studenten sagten, ich müsse unbedingt teilnehmen, bewarb ich mich für die Schule. Seit Oktober 2018 lerne ich nun bei Brenda. Ich bin Tutor Trainee an ihrer Schule und habe die Diplome in Spiritual Development und Spiritual Healing, sowie zahlreiche weitere Masterclasses abgeschlossen.

Als Naturwissenschaftlerin habe ich das nie einfach geglaubt. Ich habe es zunächst wie eine Versuchsreihe an mir selbst getestet, Buch geführt, mich überzeugt, dass da mehr ist, als wir zunächst sehen oder glauben – ähnlich wie beim Strom aus der Steckdose oder bei WLAN: unsichtbar, und trotzdem real und wirksam. Je mehr ich mich dafür öffnete, desto mehr konnte ich erfahren, sehen, fühlen und wissen.

Die Ausbildung bei Dr. Brenda Davies und jede Erfahrung hat meinen Blick auf den Menschen als Ganzes erweitert: Körper, Gedanken, Gefühle, Seele - Energie. Und ich habe etwas Entscheidendes gelernt: Je besser die Verbindung zu mir selbst, desto besser die Verbindung zu anderen. Gerade in schnell wechselnden, unsicheren Situationen oder in Konflikten macht das den Unterschied.

„Man könnte sagen, ich habe einen Doktor in Energie."

– Simone Reichstein

Genau diese Kombination – Naturwissenschaft, systemisches Coaching, Mentaltraining und Energiearbeit – ist meine eigene Erfahrung dafür, was einen guten Begleiter ausmacht. Dazu kommt meine eigene Entwicklung und die praktische Erfahrung: Ich habe mit Einzelpersonen, Teams, Führungskräften und ganzen Organisationen gearbeitet, sie alle in ihrer Entwicklung begleitet, und mir dabei tiefes Methodenwissen angeeignet. Genau das macht mich zur richtigen Begleiterin – egal auf welcher Ebene.

Simone in Sambia mit Elefanten
Simone vor Wasserfall
06Vertrauen. Verantwortung. Frieden.

Über zwanzig Jahre
Freiwillige Feuerwehr.

Dort habe ich erlebt, was Vertrauen wirklich bedeutet – dass man sich aufeinander verlassen muss, gerade wenn es schwierig wird, dass niemand allein stark ist, und dass echtes Teamwork nicht in den einfachen Momenten entsteht, sondern dann, wenn Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.

Heute engagiere ich mich auch im Zivilen Friedensdienst und als Fachkraft bei der Stiftung Wings of Hope, die sich Friedens- und Traumaarbeit widmet. Vielleicht, weil ich davon überzeugt bin, dass Frieden nicht erst zwischen Ländern beginnt. Er beginnt dort, wo Menschen lernen, sich selbst, einander und ihre Unterschiedlichkeit mit Respekt zu begegnen.

Durch die spirituelle Arbeit habe ich verstanden, was Vergebung wirklich bedeutet – und wie leicht sie eigentlich sein kann. Wir sind alle Menschen. Egal woher wir kommen, wie alt wir sind oder welche Geschichte wir tragen: Wir haben dieselben Sehnsüchte, dieselben Ängste. Wenn wir auf das schauen, was uns verbindet statt was uns trennt, sieht die Welt schon anders aus. Wir sind nur, weil andere sind.

„Alles, woran ich heute arbeite, folgt derselben Überzeugung: Wenn Menschen wachsen, verändern sich Beziehungen. Wenn Beziehungen wachsen, verändern sich Teams. Organisationen. Und irgendwann vielleicht auch ein kleines Stück Welt."

– Simone Reichstein
07Menschen. Entwicklung. Wirkung.

Das ist mein Warum.

Mich fasziniert, wozu Menschen fähig sind – wie oft sie aufstehen, wie Teams wachsen, wenn Vertrauen entsteht, und wie Organisationen durch Menschlichkeit Wirkung erzielen.

Ich begleite Menschen nicht, weil ich glaube, dass sie besser werden müssen. Ich begleite sie, weil ich überzeugt bin, dass jeder Mensch bereits etwas Einzigartiges trägt – und dass die Welt reicher wird, wenn er es zeigt.

„Lange Zeit dachte ich, mein Leben bestünde aus vielen verschiedenen Kapiteln. Heute weiß ich, dass es immer dieselbe Geschichte war."

– Simone Reichstein

Eine Welt wird nicht dadurch reicher, dass alle dasselbe können. Sie wird reicher, wenn jeder Mensch den Mut findet, seinen eigenen Platz einzunehmen und das einzubringen, was nur er auf seine Weise geben kann.

Denn mein Weg zu mir selbst wurde irgendwann mein Weg in die Welt.

Heute weiß ich: Meine Gabe, die ich mit der Welt teilen darf, ist die Arbeit mit Menschen. Und ich liebe sie – jeden Tag ein bisschen mehr.

Das fühlt sich für mich mittlerweile nicht mehr wie eine Positionierung an. Es fühlt sich wie eine Berufung an.

Simone am Gipfel, weiter Blick
Mein Weg in Kürze

Keine gerade Linie. Zwei Wege, ein Ziel.

Fachlich und menschlich – lange Zeit parallel gegangen. Bei Together We Grow kommt beides zusammen.

Fachlicher Weg Menschlicher Weg

Promotion

Physikalische Chemie & Quantenphysik, TU Braunschweig

Softwareentwicklung & IT

Technologie, Systeme und Berufserfahrung in Unternehmen

Scrum Master & Agile Coach

Begleitung von Teams, Führungskräften & Veränderung (9+ Jahre)

Systemisches Coaching & Mentaltraining

Den Menschen stärker in den Mittelpunkt stellen

Humanenergetik & Spiritual Development

Ganzheitliche Begleitung von Körper, Gedanken, Gefühlen & Seele

Berater im Zivilen Friedensdienst

Frieden beginnt, wo Menschen sich mit Respekt begegnen

Together We Grow

Menschen. Teams. Organisationen.

Aus- und Weiterbildungen

Sechs Welten, eine Haltung.

Entscheidend ist für mich nicht, wie viele Zertifikate ich gesammelt habe – sondern wie sie heute zusammenwirken, zum Wohl der Menschen, die ich begleite.

01

Wissenschaft

Promotion · Physikalische Chemie & Quantenmechanik · TU Braunschweig

02

Systemisches Coaching & Mentaltraining

Systemischer Berater/Coach (Campus Naturalis) · Mentaltrainer (Campus Naturalis)

03

Agile Coaching & Teamentwicklung

ICAgile – Business Agility · ICAgile – Enterprise Agile Coaching · ICAgile – Coaching Agile Transformations · Advanced Certified ScrumMaster (A-CSM) · Certified ScrumMaster (CSM) · Team-Entwickler/Team Coach (Competence on Top, dvct)

04

Humanenergetik & Spiritual Healing

Diploma Spiritual Development · Diploma Spiritual Healing – Dr. Brenda Davies International School of Healing and Spiritual Development · Tutor Trainee an der Schule

05

Schamanische Arbeit

Shaman Practitioner (Internationale Akademie für Schamanismus)

06

Friedensarbeit

Zertifikat Friedens- und Konfliktarbeit (forumZFD) · Fachkraft im Fachkräftenetzwerk der Stiftung Wings of Hope

Weitere Zertifikate und Qualifikationen auf Anfrage.

Simone mit ihrem Promotionshut

— Doktorhut, selbstgebaut: Laufschuhe, Messkurve, Reagenzglas

Was mich sonst noch bewegt: Ich liebe die Natur und Ausdauersport in ihr – nicht um Rekorde zu brechen, sondern um meine eigenen Grenzen zu erweitern und zu spüren, wozu wir fähig sind, vor allem wenn wir es aus Freude tun. Wandern, Gravelbiken, Berglaufen.

Was mich unterscheidet

Eine seltene Kombination.
Keine Behauptung – eine Beobachtung.

Was mich von vielen anderen Coaches und Berater:innen unterscheidet, lässt sich nicht in einem einzelnen Satz zusammenfassen – es ist eine Kombination, die selten zusammenkommt.

Ich habe nie einfach geglaubt, was mir nicht plausibel erschien. Bevor ich Energiearbeit in meine Arbeit aufgenommen habe, habe ich sie wie eine wissenschaftliche Versuchsreihe an mir selbst getestet – Notizen geführt, Wirkung überprüft, mich erst überzeugen lassen, als der Beweis da war.

Diese Fähigkeit, präzise zu denken und gleichzeitig tief zu fühlen, wurde mir auch unabhängig bestätigt: In einem professionellen Coaching-Assessment hieß es über mich, es gelinge mir, „sowohl Teil einer Gruppe zu sein als auch ihr aufmerksamer, motivierender, inspirierender und fordernder Leiter" – eine seltene und wertvolle Kombination, wie es dort hieß. Die meisten Menschen sind entweder starke Einzelkämpfer oder starke Teamplayer und Führungspersönlichkeiten. Ich kann beides – und weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, lange Wege allein zu gehen: bei einer Promotion, die sich nicht erzwingen lässt. Bei 24-Stunden-Wanderungen. Beim täglichen Lauftraining neben dem Studium. Durchhalten ist bei mir keine Behauptung – es ist geübte Praxis.

Und ich habe Vertrauen nicht nur in Workshops erlebt, sondern dort, wo es lebenswichtig war: über zwanzig Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr, wo man sich aufeinander verlassen muss, wenn es zählt. Dieselbe Beobachtung – dass echte Verbindung der Ursprung von allem ist, was danach möglich wird – finde ich seither in ganz unterschiedlichen Kontexten wieder: im zivilen Friedensdienst, in Unternehmen, in der Begleitung einzelner Menschen. Dieselbe Erkenntnis, nur auf verschiedenen Bühnen beobachtet.

Deshalb repariere ich niemanden. Ich gehe nicht davon aus, dass etwas kaputt ist. Ich erschaffe die Bedingungen, unter denen sichtbar wird, was ohnehin schon da ist – analytisch fundiert, menschlich verbunden, und aus eigener, gelebter Erfahrung gewachsen.

Simone schaut auf Wasserfall
Was mich antreibt

Ich begleite Menschen,
damit sie sich selbst
wiederfinden.

Ich begleite Menschen nicht, weil ich glaube, dass sie besser werden müssen. Sondern weil jeder Mensch etwas Einzigartiges in sich trägt.

Wenn ein Mensch mehr bei sich ankommt, verändern sich seine Beziehungen. Wenn Beziehungen wachsen, wachsen Teams. Wenn Teams wachsen, können Organisationen ihr volles Potenzial entfalten und etwas Positives in die Welt bringen.

Wie ein einzelner Tropfen, der Wellen schlägt: Sie werden größer, breiten sich aus, erreichen mehr. Genau deshalb liebe ich es, wenn ich nicht nur einen Menschen, sondern ein ganzes Team oder eine ganze Organisation begleiten darf – die Wirkung reicht dann so viel weiter.

Genau dafür gehe ich los.

You matter a lot.

Lass uns gemeinsam sehen,
was daraus wachsen darf.